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Kunstausstellung „NATUR - MENSCH“ aktuell

21. Kunstausstellung vom 13. September bis 11. Oktober 2015

Die Jury hat hat getagt

77 Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Grafik, Fotografie, Bildhauerei und Installation wird die diesjährige Kunstausstellung NATUR – MENSCH unter der Schirmherrschaft des niedersächsischen Umweltministers Stefan Wenzel vom 13.9. bis 11.10.2015 in Sankt Andreasberg zeigen. Eine fachkundige Jury hat diese jetzt aus 411 Bewerbungen unter anderem aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich, USA, Südafrika, Japan, Polen, Türkei, Israel und Argentinien ausgewählt. 


Bereits zum 21. Mal findet die Ausstellung an verschiedenen Stellen in der Oberharzer Bergstadt und Nationalparkgemeinde statt. Erstmalig ist der Bergstadtverein St. Andreasberg in die Organisation der Ausstellung eingebunden.


Die wachsende Bekanntheit der Ausstellung und das damit verbundene Bewerberinteresse sorgten bei den Veranstaltern in den letzten Jahren für enorme organisatorische Anstrengungen, so dass es in diesem Jahr eine Neuerung gab – jeder Künstler durfte nur eine Arbeit einreichen.


Dank der wichtigen Unterstützung der Sparkasse Goslar/Harz ist der Andreas-Kunstpreis mit einem Preisgeld in Höhe von 2.000 € dotiert. Neben dem Andreas-Kunstpreis werden auch 2. und 3. Plätze mit jeweils 500 € ausgelobt.

Der Andreaskunstpreis wird am 12.9.2015 um 19 Uhr in der Rathaus-Scheune in Sankt Andreasberg im Rahmen einer Vernissage verliehen. Im Anschluss daran wird die Ausstellung vom 13.9. - 11.10.2015 täglich von 11 - 17 Uhr in der Sankt Andreasberger Rathausscheune, im Atrium der Sankt Andreas-Kirche, in der Martini-Kirche und im Kurpark zu sehen sein. 


 

Kontraste“ im Alten Rathaus in Lohr

 

Die Jahresausstellung der Künstler-Gruppe „Kontraste“ im Alten Rathaus in Lohr steht diesmal unter dem Titel „Metamorphosen“.

Uli Gubik aus Rieneck behandelt in ihrem Hauptthema „das Ei“ seine verschiedene Verwandlungsstadien, die sie mit großformatigen Acryl-Bildern, aber auch kleineren Farbstift-Zeichnungen interpretiert und abstrahiert. Scheinbar Banales, das uns täglich begegnet, gewinnt eine neue Aussageform.

Von Brigitte Heck aus Langenprozelten werden Collagen bzw. Mischtechniken ausgestellt, in denen sie sich mit gesellschaftlichen Problemen und deren Verarbeitung bzw. künstlerische Darstellung auseinander setzt. Daneben sind großformatige Aquarelle von ihr zu sehen.

Annette Madré aus Lohr empfindet in ihrem morbiden Stil zu malen die Art der Zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts nach.

Wie immer ist das Leitmotiv der Arbeiten von Thomas Ottenweller aus Hammelburg der Mensch, diesmal in der Verwandlung Mensch zu Tier als Spiegel des in der Person innewohnenden Charakters. Verschiedene Maluntergründe werden mit Mischtechniken aus Kohle, Acryl, Pastellkreiden und Kollagen kombiniert.

Die Ausstellung ist vom  Samstag, den 18.7. bis Sonntag, den 2.8. täglich von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Die Vernissage findet am 18.7. um 11 Uhr statt.

 


 

Eisenherz - Ausstellung in der Kunstwerkstatt

In der Kunstwerkstatt am Theaterplatz, Dalbergstraße 20 in Aschaffenburg, findet vom 8. März bis 25. April 2015 eine interessante Ausstellung statt.

Die Künstlerin Brigitte Heck aus Gemünden zeigt unter den Titel „Eisenherz“ Collagen und Materialbilder, die mit echtem Rost und Kupferpatina behaftet sind.

Die gegenstandslosen Objektbilder bestehen aus sogenannten „armen“ Materialien, aus Dingen nämlich, die üblicherweise keine Verwendung mehr haben. Dazu gehören verrostete Drähte und Bleche, Pappe und Papier, verrosteter Stoff, Blei, Folien und dererlei mehr.

Die Oberflächengestaltung kommt durch eine langwierige Vorbehandlung zustande. Eisenpulver wird durch eine Aktivierungsflüssigkeit zum Rosten angeregt. Es wechseln sich immer wieder neue Aufträge und Wartezeiten ab, bis die Künstlerin mit dem Ergebnis zufrieden ist. Sodann wird der Prozess gestoppt, sodass die dann erreichte Optik erhalten bleibt.

Diese soll darauf hinweisen, dass auch vermeintlich wertlose Dinge eine eigene lyrische Schönheit besitzen, die durch die Optik des Alters eine zusätzliche Qualität bekommen.

 

Die Ausbildung der Künstlerin Brigitte Heck ist autodidaktisch erfolgt. Sie hat sich ihr Wissen durch Selbststudium erworben. Durch zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland hat sie ihre Kunst bekannt gemacht.

Ihr Spektrum umfasst Aquarellmalerei, Arbeiten mit Graphit, Kohle, Kreide und Acryl.

Sie ist Mitglied der Deutschen Aquarellgesellschaft, des Württembergischen Kunstvereins Stuttgart und des Kulturpackts Schweinfurt.

Die Kunstwerkstatt am Theaterplatz ist jeweils am Dienst und Mittwoch von 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.


 

Reisebilder in Aquarell von Brigitte Heck

 

Die Künstlerin Brigitte Heck aus Gemünden-Langenprozelten zeigt in der Sparkasse Mainfranken in Marktheidenfeld, Luitpoldstraße 29, vom 2. März bis 13. März 2015 eine Auswahl von Aquarellen die auf ihren zahlreichen Reisen – im In- und Ausland, unterwegs mit Wohnmobil und Bahn, entstanden sind.

Landschaften und Städte des Nordens wie auch des Südens hält die Künstlerin in Fotografien wie auch in Skizzen fest um sie dann noch während der jeweiligen Reise in Aquarellbilder umzusetzen.

Bilder deutscher Städte und Landschaften vervollständigen ihre Präsentation.

Brigitte Heck beschäftigt sich seit ihrer Kindheit bereits mit der Malerei. Ihrer ersten Ausstellung im Jahr 2006 folgten viele weitere im In- und Ausland. Außerdem präsentiert sie ihre Kunst im Internet unter www.brigitte-heck.beep.de.

Die Autodidaktin, die ihr Wissen aus dem Studium von Büchern und dem Besuch von Ausstellungen bekannter Künstler schöpft, geht in der Aquarellmalerei eigene Wege. So entstehen auf der Basis von Aquarellmalerei unter Hinzunahme von Acryl, Tuschen, Spachtelmassen und Graphit eigenwillige Mischtechniken und Collagen. Oft befinden sich in ihren Bildern auch Graffitis, da diese zum Erscheinungsbild der Landschaften und Städte gehören.

Die kleine aber feine Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten der Sparkasse frei zugänglich.

Öffnungszeiten:

Mo-Mi, Fr 8.30- bis 12.00, 13.30 bis 16.30, Do 8.30 bis 12.00, 13.30 bis 17.30 Uhr